Tipps zur Grillsaison


Im Sommer stehen Grillabende hoch im Kurs. Doch was als Vergnügen beginnt, kann durch Unachtsamkeit schwere Verletzungen hervorrufen. Immerhin passieren in der Bundesrepublik in jeder Grillsaison von April bis September ungefähr 3.000 bis 4.000 Unfälle mit dem Feuer.

Verbrennungen sind dabei die Hauptverletzungsgefahren.
Damit Ihr Grillfest nicht im Krankenhaus endet, sollten einige Sicherheitsmaßnahmen eingehalten werden.

Zum einen sollte der Grill sicherheitsgeprüft sein.

Zusätzlich ist darauf zu achten, dass der Grill immer auf einem festen und nicht brennbaren Untergrund sicher steht. Dies können eine ebene Rasen- oder Steinfläche sein.

Auf Benzin und Spiritus als Brennbeschleuniger ist ganz zu verzichten, da beide Flüssigkeiten beim verdunsten ein brennbares Dampf-Luft-Gemisch erzeugen, das explosiv ist und schwere Verbrennungen verursachen kann. Benutzen Sie lieber Grillanzünder, die allerdings mit einem TÜV-Zeichen gekennzeichnet sein sollten.

Vorsicht ist auch beim Ausglühen der Kohle geboten. Schüttet man die noch heiße Glut auf den Rasen, können Haustiere hereintreten oder Kleinkinder in die leuchtende Restkohle fassen. Am Besten kühlt die Kohle durch ein Übergießen mit Wasser aus. Auch die gelöschte Glut sollt nicht in einen brennbaren Behälter umgefüllt werden.

Außerdem ist der Grill immer im Auge zu behalten. Denn schnell kann durch einen unerwarteten Windstoß das Feuer angefacht werden und ein Funkenflug entstehen.

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